Hinter der Bezeichnung „Invisalign“ verbirgt sich eine unsichtbare Zahnspange. Schaut man sich den Begriff genauer an, so versteckt sich hierin das englische Wort „invisible“ (unsichtbar) sowie der „Aligner“, der sich als „Ausrichter“ übersetzen ließe. Für die ästhetische Zahnmedizin ist Invisalign eine wichtige Neuerung, denn erstmals wird eine Zahnspange angeboten, die keinen störenden optischen Eindruck erzeugt.
Darüber hinaus dauert eine kieferorthopädische Behandlung dank Invisalign nur einige Monate und lässt sich komplett individuell auf das Gebiss zuschneiden. Möglich wird dies durch moderne bildgebende Verfahren und 3D-Technik, die nicht nur die Erstellung der Schienen, sondern auch die Dokumentation des erzielten Fortschritts bewirken.

Besonders an Invisalign ist nicht nur die Unsichtbarkeit der Schienen, sondern auch die Tatsache, dass sich diese herausnehmen lassen. Des Weiteren zeigen sich bereits nach kurzer Zeit erste Erfolge, die sich in Form einer App genau dokumentieren lassen. Der Weg zu einem geraden und schönen Gebiss ist bei entsprechender Disziplin und regelmäßigem Tragen nicht weit.